
Drachencup
Gelbzahnpokal
Goblincup
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Pokalsaison 2007/08
Pokalsaison 2006/07
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| Drachencup |
Der Drachencup ist der bedeutendste Pokal, der im ORC CUP ausgespielt wird. Er ist vergleichbar mit der Champions League der uns hartnäckig umgebenden Scheinwelt. Ein Triumph im Drachencup macht jeden Manager unsterblich. Erstmals ausgespielt wurde der Drachencup in der Saison 1993, damals noch als Pokalwettbewerb der National Head Death. Sensationell war die Titelverteidigung der Trolling Red-Wings von Manager Thorsten Schutte in der Saison 1997/98. Doch auch Boris Pfander's Orkboten Mordor Uruk-hai konnten den Drachencup zweimal gewinnen. In der Saison 2006/07 triumphierte erstmals in der Geschichte des Drachencups ein Team aus der Hell's Backstage: D.E.R. Mob von Titelhamster Wilfried Seifert! Auch in der vergangenen Saison konnte Manager Seifert triumphieren: Gruufhai Rorkwell siegte im Finale mit 2:0 über das Grunzer Regiment I von Lord Ripley.
Der Drachencup wird seit der Saison 1997/98 ligaübergreifend ausgespielt. Die Qualifikation erfolgt über die Platzierung in der Vorsaison. Für den Drachencup 2008/09 sind die fünf bestplatzierten Vereine der National Head Death sowie die drei besten Teams der Hell's Backstage qualifiziert. Jeder Manager darf allerdings nur mit einem Team im Drachencup antreten. Daher sind mit Gruufhai Rorkwell, den Felsheim Steinbeißern und den NCP Dark Towers drei Schwergewichte der National Head Death in der aktuellen Saison nicht im Drachencup vertreten, da sich die Teams der betreffenden Manager in der Hell's Backstage besser platzieren konnten.
Der Drachencup startet mit dem Viertelfinale am 10. DST. Das Halbfinale wird gemeinsam mit Spieltag 22 am 13. DST ausgetragen. Das Finale wird am letzten DST der Saison im größten Stadion Orcans, aller Voraussicht nach dem Fallbeil-Palast von Musiksaege Kreiiisch mit einer Kapazität von 100.050 Plätzen, ausgespielt. Dem Sieger winkt eine Prämie von insgesamt 8,1 Mio. Dukaten!
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| Gelbzahnpokal |
Der Gelbzahnpokal ist der ligainterne Pokalwettbewerb der National Head Death und wird seit der Saison 1997/98 ausgespielt. Nach dem aktuellen Modus haben alle Teams der NHD in zwei Qualifikationsrunden die Möglichkeit, sich für die Finalrunde des Gelbzahnpokals zu qualifizieren. Allerdings gilt die Einschränkung, dass Teams, die bereits für den Drachencup qualifiziert sind, in der Finalrunde des Gelbzahnpokals nicht spielberechtigt sind. In diesem Fall rücken weitere Teams entsprechend ihrer Platzierung in der Qualifikationstabelle nach. Aktueller Titelträger sind Kroms Dämonen RBW. Für die Zombieorks aus Rheinbraun war der Triumph im Gelbzahnpokal 2007/08 bereits der zweite bedeutende Titel nach der Meisterschaft der National Head Death in Folge. Bis jetzt ist es noch keinem Titelträger gelungen, den Gelbzahnpokal zu verteidigen. Lediglich Gruufhai Rorkwell konnte den Titel nach 2002/03 in der Saison 2005/06 ein zweites Mal erringen.
Die erste Gelbzahnpokal-Qualifikationsrunde wird am 4. DST ausgespielt, die 2. Qualifikationsrunde folgt am 7. DST. Die Finalrunde werden parallel zum Drachencup am 10., 13. und 16. DST, dem Saisonfinale, ausgetragen. Für den Gelbzahnpokalsieger addieren sich die Prämien auf insgesamt 3,5 Mio. Dukaten!
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| Goblincup |
Der Goblincup ist der ligainterne Pokalwettbewerb der Hell's Backstage und wurde erstmals in der Saison 1997/98 ausgespielt. Die Qualifikation für diesen Wettbewerb erfolgt über die Tabellenplatzierung in der aktuellen Spielzeit unmittelbar vor der ersten Pokalrunde, nach aktuellem Modus dem Viertelfinale. Wie in der Finalrunde des Gelbzahnpokals sind die für den Drachencup qualifizierten Teams im Goblincup nicht spielberechtigt. Weitere Teams rücken entsprechend ihrer Platzierung nach. Amtierender Goblincup-Sieger ist DAS Telefonbuch. Die Cyborgs konnten sich im wohl spannendsten Finale aller Zeiten erst in der 3. Verlängerung mit 11:8 gegen Die Schmerzgrenze durchsetzen.
Der Goblincup wird parallel zum Drachencup vor dem 17., dem 22. und dem 26. Spieltag der Hell's Backstage ausgetragen. Auch für den Goblincup-Sieger addieren sich die Prämien auf insgesamt 3,5 Mio. Dukaten.
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